Leuchtfasern (2)

und die Koerper verteilen sich ueber den Boden, den kalten, steinernen Boden, dieser Friedhof von Klang und Geruch, die letzten Klaenge hallen noch nach, die Gitarenriffs, die alle Sinnsphaeren spaltend wie eine Axt durch die Reihen geflogen kommen, kamen, es ist vorrueber, Menschenmeuten gleiten durch die kleinen Ausgaenge ins Freie, es ist eine Julinacht, die noch nicht am Ende ist, Sereal spuert den Bruesten des unbekannten Maedchens nach, sie ist schmal, kaum Brueste, als waeren sie noch nicht fertiggemalt, sie ist sicher juenger, er fragt nicht, er fragt nie, unsinniges Wissen, das zu nichts nuetzt, sie wird bei ihm erwachen und verschwinden, vielleicht auch nicht, moeglich ist es immer, das das Verschwinden nicht endgueltig ist, man koennte sich auch wieder ueber den Weg laufen, sehen und nicht erkennen, selbst wenn man aneinander geschwitzt und gestoehnt hat, unglaubbaren Begehren, unnuetze Gefuehlsmasse, Clarence begraebt zwei kinder am fruehen Vormittag, im schwarzen Anzug, der wie ein Tunnel ohne Ausgang wirkt, da wo kein licht hinkommt

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und man hat keine Ahnung, woher all diese Menschen kommen

-Hatte er so viele Freunde ?

Fran sitzt da, seine Auge streicheln ihr Knie, ihre Zehen, das Mal am Hals

-ich weiss nicht, ich kannte ihn nicht

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