Sand Aria

Der Strand, der im Traum kein Ende findet in seinem hellen Braun so unwirklich, wie s Traeume sind, verharrt auch nach dem Erwachen, nach dem Hinaustreten in das lautende Außen, wenn der projetor surrt, vibriert, natuerlich ist alles Ton und jeder moechte erzaehlen, , aber der Sand harrt weiter seltsam unberuehrt aus, als ginge ihn das alles nicht an.

Sand findet seinen Weg.

Manchmal kann Tiefsinn auch anderes bedeuten.

Aria kuemmert sich nicht darum, als sie auf der Parkbank erwacht, neben ihr eine Flasche Champagner, keine nennenswerten Erinnerungsfetzen, die sie aus ihrer Datenmasse kratzen und verwerten koennte, aber sie findet ihren Weg, selbst wenn Menschen ihr bedeuten, eine Dusche koennte eine gute Idee sein, was wissen DIe denn schon, humpelt, stolpert sie in einen Hauseingang.



Ist
ihr Höschen zerissen ?

Nein, so alles okay, keine Uebergriffe der unsittlichen Art und Franny wird nicht durchs Telefon schreien, aber mahnend klingen, Was Sie (Aria) Sich Denn Dabei Wieder Gedacht Habe ? aber Denken ist hier gar nicht das zentrale Moment, mehr Spueren, Handeln und manchmal Heil davonkommen.

Bin ich das ? fragt sie sich, in Sicherheit, zuhause, ungeputzer Spiegel, voller Spuren, die einen nie auch nur irgendwohin bringen, Bin ich Das ? nochmal und sie zieht an ihrer Haut, was ja wie alles, vor allem das Altern, Falten machen soll, zieht, aber alles bleibt leibt dran, an, Ihr, Unwirklichkeit der eigensten Erscheinung, rad weil Erscheinung, wie eine Luege, kennen sie die Wolken oder die Hippies, die auch immer so unecht, so unwirklich aussahen, sehen, als waere das Reale nur eine Kategorie der Erfindung, der Kuenstlichkeit, des Baukastens.

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